pascal niggenkemper_kontrabass & komposition_deutschland_frankreich


   Der deutsch-französische Kontrabassist Pascal Niggenkemper, 1978 geb. lernte früh Geige und Klavier. Mit 17 entdeckte er für sich die improvisierte Musik und begann Kontrabass zu spielen. 1999 zog er nach Köln, wo er an der Kölner Musikhochschule Jazz und Klassischen- Kontrabass studierte. Er ist Mitbegründer des audiovisuelles Tanzprojekt Turbo Pascale mit dem er in Deutschland, Kasachstan, Tschechien, Slowenien und Frankreich tourte und bei Festivals wie „Jazzfestival Moers“, „Jazzahead Bremen“ und „WDR-Jazznight“ spielte.

2005 zog Pascal dank eines DAAD-Stipendium nach New York wo er seitdem Teil der kreativen Musikszene ist. Er gründete das ‘PNTrio’ mit Robin Verheyen und Tyshawn Sorey. Es erschienen die CDs ‘pasàpas’/Konnex 2008 und ‘urban creatures’/JHM 2010. Zahlreiche Tourneen in Europa folgten sowie in New York, Philadelphia, Washington (Kennedy Center).

2011 hat Pascal das deutsch-französisches Septett vision7 mit Eve Risser, Frantz Loriot, Frank Gratkowski, Emilie Lesbros, Chrstian Lillinger und Els Vandeweyer ins Leben gerufen, dass beim Jazzdor in Berlin (arte live web), Jazz à la Cité in Paris, Vive le Jazz in Köln sowie Jazzdor in Strasbourg sowie beim Pori Jazz Festival zu hören war. Die CD ‘Lucky Prime wird im Herbst 2013 beim portugiesischen clean feed records erscheinen.

Sein Trio ‘upcoming hurricane’ mit Simon Nabatov am Klavier und Gerald Cleaver am Schlagzeug hat im September 2011 bei no business records die CD und LP upcoming hurricane veröffentlicht. (unter den 'ALBUMS OF THE YEAR 2011’ im 'The New York City Jazz Record') Sie tourten in den USA und Canada.

Er arbeitet zur Zeit an seinem Solo Kontrabass Programm ‘so : lo . w: bass & light shade’ welches beim Jazzdor Festival in Strasbourg am 17. November 2013 premiert wird.

Mit Freunden, kuriert Pascal in NY die Hauskonzert Reihe ze couch, bei der monatlich Künstler zusammmentreffen und Ihre Arbeit vorstellen.

Pascal ist Co-Leader von baloni (‘fremdenzimmer’ clean feed 2011: ‘Choc’ & ‘Concert of the year 2012’ in Jazzmag) dem Trio speaking tube dem Duo für zwei präparierte Bässe PascAli (‘suspicious activity’ creative sources September 2012), dem Duo wanderlust mit Tatsuya Nakatani - Perkussion, ‘one for the dark’ einem Trio mit Dan Peck Tuba und Jeff Snyder analoger Synthisizer sowie watussi einem Trio mit Ingrid Schmoliner und Joachim Badenhorst (‘watussi’ listen closely April 2013).

Er spielt in Projekten wie Gerald Cleaver’s Black Host (CD ‘living in the sugar candles mines’ northern spy records 2013), Thomas Heberer’s Clarino (CD ‘klippe’ Clean Feed Sept 2011 & ‘cookbook’ red toucan 2012), Joachim Badenhorst’s Carate Urio Orchestra CD (“Sparrow Mountain’ klein records Sept 2013), Joe Hertenstein’s HNH (HNH on clean feed 2010) und polylemma (CD polylemma on red toucan 2011), Joe Morris abstract forest, Carlo Costa’s Minerva (CD ‘saturnismo’ between the lines 2011), Alan Bjorklund’s Amygdala (CD ‘History Lesson’ 577records), Jean-Brice Godet’s Mujô und Pookestra.

Er erhielt folgende Stipendien: Henry Mancini Institute in Los Angeles, DAAD Auslandsstipendium, Kompositionsstipendium des Landes Nordrhein-Westphalen.

Festivals: Vision Festival New York, Umbrella Festival Chicago, Banlieue Bleues Paris, Strade del Cinema Aosta, météo Mulhouse, Jazzcologne, Jazz à la Cité in Paris, DC Jazz Festival, Pori Jazz Festival, Grenzenlos Köln, undead Jazzfest NYC, D’Jazz Nevers, NewAdits Klagenfurt, Font New York, Vive le Jazz Cologne, Jazzdor Strasbourg-Berlin etc...


eve risser_klavier_präpariertes klavier _flöten_frankreich


Eve Rissers aktuelle musikalische Arbeit basiert auf dem Erforschen nach unkonventionellen Klavierklaengen. Nach ihrem Musikstudium in Strasbourg, Paris und Baltimore, experimentiert sie weiter auf dem Gebiet der Improvisation und der Komposition. Von Paris aus agierend, ist sie aktiv beim Zusammenstellen von zeitgenössischen und improvisierten Konzerten und für das Label Umlaut Records. 

Eve Risser ist die aktuelle Pianistin des Orchestre National de Jazz. Sie ist als Solistin sehr aktiv sowie mit dem Trio "The New SongS’ mit Sofia Jernberg, dem Duo "Fenêtre Ovale" mit dem Klarinettisten Joris Rühl, Donkey Monkey mit Yuko Oshima sowie dem Trio mit Benjamin und Edward Perraud.

Eve Risser spielt auf zahlreichen internationalen Jazz/Neue-Musik Festivals (u.a. festivals Moers Festival, Tokyo Jazz Festival, Umea Jazz Festival (SE), Tampere Jazz Hapening (FIN), High Zero (USA), Buenos Aires Jazz Festival, London Jazz Festival, Jazz d'Or, Jazz à Mulhouse et Musique Action etc...)


christian lillinger_schlagzeug_perkussion_deutschland


Der 1984 in Lübben geborene Schlagzeuger Christian Lillinger lebt seit 2003 in Berlin. Er studierte Schlagzeug in Dresden bei Günther „Baby“ Sommer und war Mitglied im „Bujazzo“ unter Leitung von Peter Herbolzheimer. Er ist Preisträger des internationalen Improvisationswettbewerbes in Leipzig 2000.

Intensive Zusammenarbeit mit dem Trio HYPERACTIVE KID; Gründung seiner eigenen Band GRUND, (Clean Feed) Mitbegründer der Band GRÜNEN, (Clean Feed). Konzerte und Zusammenarbeit in der Band von John Tchicai (Jazzwerkstatt). Er spielte auf Festivals wie dem Moers Festival, Vincenza Jazzfestival, Kopenhagen Jazzfestival, Doek Festival, Jazzfestival Reims, Jazz ao Centro in Coimbra. 

Des weiteren ist er u.a. Mitglied des Joachim Kühn Trios, Rolf Kühn & TriO, Duo Sommer und Lillinger, die Anreicherung.

Er konzertierte u.a. mit Gerd Dudek, Mederic Collignon, Tobias Delius, Gunther Hampel, Rudi Mahall, John Schröder, Joe Williamson. Günther „Baby“ Sommer, Johannes Bauer, Manfred Schoof, Claudio Puntin, Simon Nabatov, Wolter Wierbos, Axel Dörner, Wadada Leo Smith, Barre Phillips, Christopher Dell, John Tchicai, David Liebmann, Wilbert De Joode, und vielen mehr. 



emilie lesbros_gesang_frankreich


Nach ihrem Geigenstudium studiert Emilie Lesbros lyrischen Gesang und Jazz am Conservatoire de Marseille. Gleichzeitig experimentiert sie in verschiedenen Formationen mehrere Musikstile wie experimentelle Rockmusik, elektronische und zeitgenössische wie auch Barockmusik.

Zu ihrer musikalischen Identität findet sie in der improvisierten und experimentellen Musik nach ihrer Begegnung mit dem Kontrabassisten Barre Phillips, mit dem sie heute im Duo auftritt, aber auch im Trio mit Lionel Garcin. Ihre musikalischen Begegnungen animieren sie zu einer intensiven Erforschung der Stimme: seit 2005 erzählt sie mit ihrem Sologesang Geschichten, in denen sich ihr eigenwilliger Gesangsstil - gewürzt mit Humor und Ernsthaftigkeit - offenbart.

Sie arbeitet mit Raymond Boni, Laurent Charles, Eve Risser, David Allen, Catherine Jauniaux, Alain Joule, Denmann Maronay, Claudion Gabriele, Kami Quintett und Fantazio. Für das Theater arbeitet sie mit der Theatercompagnie  „l’Orpheline est une Epine dans le Pied“. Sie ist aktiv bei Projekten mit Tänzern wie Geneviève Sorin und Georgio Rossi.

Auch  zeitgenössische Zirkusprojekte mit  der Gruppe Archaos stehen auf ihrem musikalischen Programm.

Heute ist Emilie Lesbros Sängerin der Gruppe „Rosa“, einer Rockformation mit sehr persönlicher Note. Ebenfalls singt sie in der Gruppe „Fonetic“: unkonventioneller Jazz mit zeitgenössischen Harmonien. Ihre Solo-CD erscheint 2010 beim Label „DFragment music“.


frantz loriot_bratsche_frankreich


Mit 3 Jahren beginnt der 1980 geborene französische Musiker Frantz Loriot mit dem Geigenspiel. Er studiert u.a. mit Mari Yasuda-Raclot, André Pons, etc.

Régis Huby, Joelle Léandre, Barre Philips, David S. Ware und Marc Ducret führen ihn auf den Weg der Improvisationskunst. Er wechselt über auf die Bratsche und tritt in Europa als Solist auf sowie in verschiedenen Ensembles (seine Stilbreite bewegt sich von Rockmusik, freier Improvisation, elektronischer Musik bis hin zur zeitgenössischen Musik).

Frantz leitet die Projekte Viola 2 Viola (Bratschenduo mit Cyprien Busolini), Bobun (mit dem Cellisten Hugues Vincent) sowie Arm Sized Legging (Matt Renzi, Dan Loomis, Jeff Davis)

Er beteiligt sich an multi-disziplinären Kunstprojekten: Begegnung von Poesie und Musik für das Label EPM-France. Verbindung Film/Video/Musik („Le syndrome K“ von R. Sandère, „The Hands of Orlac“ von Edmond T. Gréville mit dem New-Yorker Ensemble Zaha). Verbindung Musik/Tanz mit verschiedenen Pariser Gruppen ( Un Instant, A’Corps Tendus, Claire de Monclin).

Frantz Loriot spielte u.a.  mit Joelle Léandre, The David S. Ware’s String Ensemble, Anthony Braxton & The Walter Thompson Orchestra, Andrea Parkins, Ben Miller, Franck Smith, Franck Vigroux, Jean-Luc Cappozzo, Alexei Borisov, Ben Gerstein, Claude Tchamitchian, Eric Brochard, Nasuno Mitsuru u.a.


els van de weyer_vibraphon_belgien


Die belgische Vibraphonistin, Schlagzeugerin und Komponistin Els Vandeweyer lebt zur Zeit in Berlin, wo sie im Spannungsfeld zwischen Klassik, Jazz und frei improvisierter Musik agiert. Nach dem Studium des klassischen Schlagzeugs am Königlichen Flämischen Konservatorium in Antwerpen sowie Jazz am Königlichen Konservatorium in Brüssel und  an der Musikhogskule in Oslo reiste Vandeweyer nach Portugal, wo sie als Mitbegründerin des "IMI Kollektief" das gefeierte Debütalbum "Snug as a Gun" (Clean Feed)  2006 herausbrachte. In Chicago spielte sie mit Ken Vandermark. In Berlin ist Vandeweyer stark in der improvisierten Musik-Szene aktiv. Aktuelle Projekte sind "Quat" mit Fred Van Hove, Paul Lovens und Martin Blume, "Ginkgo" mit Mike Majkowski, Steve Heather und Christian Marien sowie ein Trio mit Ute Wassermann und Aleks Kolokowski.



frank gratkowski _altsaxophon,_klarinette_bassklarinette_deutschland


geb. 1963 in Hamburg. Neben der Tätigkeit als Solist in verschiedensten internationalen Klein- und Großformationen (Grubenklang Orchester, Klaus König Orchester, Musikfabrik NRW, Tony Oxley CelebrationOrchestra, WDR Rundfunk Orchester, WDR Big Band, Italian Instabile Orchestra, Georg Graewe Quartet, Zeitkratzer, BikBentBraam, etc.) gibt Frank Gratkowski  seit 1990 Solokonzerte. Er war mit seinem Soloprogramm 1990 Preisträger des Wettbewerbes "Musik Kreativ". (CDs "Artikulationen I" 1991 und "Artikulationen II" 2002) und ist seit 1999 jährlich auf ausgedehnten USA/Kanada-Tourneen. Seit 1991 arbeitet er mit dem Pianisten Georg Graewe - Duo CD "VicissEtudes" - zusammen (seit 1999 auch als Trio mit Paul Lovens, Schlagzeug, - (CD "Quicksand") oder dem Bassisten John Lindberg (CD "Arrears").

1995 gründete er das Frank Gratkowski Trio mit dem New Yorker Schlagzeuger Gerry Hemingway und dem Kölner Bassisten Dieter Manderscheid (CDs "Gestalten" und "The Flume Factor"), welches seit 2000 mit dem holländischen Posaunisten Wolter Wierbos zum Quartett erweitert ist (CDs "Kollaps", "Spectral Reflections" und "Facio"). italienischen Posaunisten Sebi Tramontana.

Seit 2001 konzertiert er auch im Trio mit Achim Kaufmann piano und Wilbert DeJoode bass.

Seit 2003 auch als Doppelquartett plus Herb Robertson, Tobias Delius, Wilbert DeJoode und Michael Vatcher (CD Loft Exil V). Weiterhin gibt er seit 1996 regelmäßig Duokonzerte mit dem Saxophonisten Matthias Schubert und seit 1999 mit dem italienischen Posaunisten Sebi Tramontana. Seit 2001 konzertiert er auch im Trio mit Achim Kaufmann piano und Wilbert DeJoode bass.  2005 erhielt er den SWR Jazzpreis. 2006 gründete er das Trio Gratkowski/Brown/Winant (CD “Wake”) mit den beiden kalifornischen Musikern Chris Brown, Piano und Live Electronics und William Winant Vibrafon und Percussion, welches im Herbst 2009 auf den Donaueschinger Musiktagen zu Gast war.

Ebenfalls in 2009 war er mit dem “Ensemble Apartment House” aus England bei “November Music” in Den Bosch und auf dem “Huddersfield Contemporary Music Festival” zu Gast, für welche er eine Auftagskomposition schrieb.

Frank Gratkowski spielte auf nahezu jedem der großen deutschen Jazzfestivals, sowie auf zahlreichen internationalen Jazz/Neue-Musik Festivals (u.a. Vancouver, Toronto, Chicago, New York, Seattle, Quebec, Les Mans, Muelhuus, Groningen, Nickelsdorf, Krems, Barcelona, Litauen, Warschau, Prag, Bratislava, Sofia, Bukarest, Odessa, Rom, Yokohama, Huddersfield).

Lehrtätigkeit an den Musikhochschulen in Köln, und Arnhem sowie Workshops in Deutschland, Italien, Holland, England, Kanada, Korea und den USA.

 

Davon habe ich geträumt: Ein Ensemble aus deutschen und französischen Musikern, die ich sehr schätze, ins Leben zu rufen und für diese Formation Musik zu schreiben. Die Einladug zum „Jazzdor Strasbourg-Berlin“ Festival, das solche musikalische Begegnungen fördert, hat es ermöglicht: Mit Vision7  geht mein Traum in Erfüllung.

Uns vereint die Liebe zum Moment, zur Spontaneität, zur Überraschung, uns vereint auch der Drang nach neuen Formen, nach einer Kommunikation frei von Klischees: Unser Ziel ist eine persönliche musikalische Sprache.

Ich habe für dieses farben- und klangprächtige Ensemble Musik geschrieben, die sich im Spannungsfeld zwischen Jazz, Folklore, Klassik und Rock bewegt und auf die sieben Musikerpersönlichkeiten zugeschnitten ist.

Als Leitmotiv ziehen sich deutsche und französische Textfragmente durch das Konzert. 

Vision7 erzählt eine Geschichte, von intimen kammermusikalischen Momenten über improvisierte Geräuschinstallationen und auskomponierte Passagen bis hin zu fessellosem improvisierten Energiespiel.


vision7 das sind Frank Gratkowski, Saxophonist und Klarinettist, der mit zahlreichen Projekten unter eigenem Namen auf internationalen Festivals zu hören ist (u.a. Georg Graewe, Hamid Drake, Gerry Hemingway, Dieter Manderscheid...).

Zu diesen musikalischen "Schwergewicht" gesellt sich die neue Generation der kreativen Musikszene Deutschlands und Frankreichs: 

Eve Risser, in Paris lebende Pianistin. (u.a. Donkey Monkey, Eve Risser - En Corps, Risser-Rühl, Orchestre National de Jazz de Paris...)

Christian Lillinger, Schlagzeuger aus Berlin. (u.a. Hyperactive Kid, Joachim Kühn, Rudi Mahall...)

Emilie Lesbros in Paris lebende Sängerin. (u.a. Duo mit Barre Phillips, Lionel Garcin, single room, speaking tube...)

Frantz Loriot, französisch-japanischer Bratscher, der in Zürich lebt. (u.a. natura morta, Viola2Viola, Anthony Braxton, Joelle Leandre...)

Els Vandeweyer Vibraphonistin die in Berlin lebt. (“Quat” mit Fred Van Hove, Paul Lovens und Martin Blume, “Ginkgo” etc...)

Pascal Niggenkemper, deutsch-französischer Bassist und Bandleader, der zur Zeit in New York lebt (PNTrio, PascAli, upcoming hurricane, baloni...)

© Gerhard Richter

christian lillinger | frantz loriot | eve risser | pascal niggenkemper | emilie lesbros | frank gratkowski | els vandeweyer

© Gerhard Richter

vision7

© mmmphotos

CD ‘Lucky Prime’

clean feed records

CD & concert reviews


..."Niggenkemper gelingt mit diesem Septett ein faszinierendes Zusammen­spiel von Mitspielern und Solisten"... rk, Jazz‘N’More 


..."Tout est permis! Tant mieux. Surtout quand la liberté porte de si beaux fruits. Cet album très « européen » (Belgique-Allemagne-France ; les titres ajoutant encore les langues espagnoles et anglaises à l’équation) est l’une des meilleures surprises de la fin 2013. Tout ceci est absolument délicieux, d’une créativité à toute épreuve, l’utopie de Niggenkemper abordée avec le plus grand sérieux. Un vent révolutionnaire souffle sur la zone impro. Puisse ce « Lucky Prime » porter bonheur à tous ses membres, et à ceux qui lui prêteront une oreille"... David Cristol, ImproJazz


..."Richtig spannend wurde es endlich bei einem Clubkonzert danach in Straßburg. Denn der Bassist Pascal Niggenkemper hat seine Band Vision7 seit ihrem Auftritt beim Jazzdor Berlin im Juni beträchtlich weiterentwickelt und zu einer richtig schlagkräftigen Truppe gemacht. Mit der Sängerin Émilie Lesbros, Frantz Loriot (viola), Frank Gratkowski (cl, sax), Phillip Zubek (p), Els Vandeweyer (vib) und Christian Lillinger (dr) hat sich das Septett wunderbar weiterentwickelt. Hervorragende Komposition ist hier gepaart mit traumhaftem Zusammenspiel, großer Spielfreude und höchster Virtuosität. Das klang noch lange nach"... Peter Bastian, Jazzthetik 09-10/2013


..."Sterne und Supernovas glänzen unter der Leitung des Elsässers Philippe Ochem... und vor allem, vor allem, der Höhepunkt: die gleichzeitig explosive und entfesselte Improvisation des Septetts des deutschen Kontrabassisten Pascal Niggenkemper"... Bruno Pfeiffer jazz.blogs.liberation.fr


..."A double bass player Pascal Niggenkemper composed an intriguing suite “Lucky Prime”, phenomenally performed by a true dream team of contemporary improvised music scene.

This music is definitely for those who love when a lots of things going on and for those who want to relax when being attacked by the accumulation of incentives dare to shout “enough!”. A perfect balance found by Pascal Niggenkemper and his band, therefore don’t get mad anymore sortir de la colère. Just listen and experience!

read full article Marek Lubner for soundsgreen


...“Pascal Niggenkemper Vision 7 « Lucky Prime », attention OVNI ! Le bassiste, nous propose un projet original, fort, dérangeant, excitant et créatif : « Lucky Prime » .

Impro, liberté absolue, passages ultra-écrits, ne boudons pas le plaisir de cette fraîcheur de la Musique libre, un bon coup de balai dans les oreilles ne fait pas de mal . Le « free Jazz » n’est pas mort et européen en diable !

read full article  Georges Kiosseff, La RÉPUBLIQUE {du jazz}.


„Pascal Niggenkemper fasziniert nicht nur mit dieser fesselnden Musik, dem engagierten Einsatz im Zusammenspiel von Solisten und Mitspielern, sondern genauso mit der Aufmachung seiner Aufnahme, einem kleinen ästhetischen Kunstwerk.“  Ulfert Goeman, Jazzpodium 10/13


..."While the compositions and the group are constructed to explore Niggenkemper’s conception, they also represent forums for strong musical personalities, a key function for dynamic jazz composition as well as an ensemble"... by Stuart Broomer, New York City Jazz records 


...Étoiles et Supernovas ont brillé sous la baguette du programmateur alsacien Philippe Ochem... et surtout, surtout, le summum: l'improvisation à la fois fomentée et débridée par le septet du contrebassiste allemand Pascal Niggenkemper...  read full article Bruno Pfeiffer, jazz.blogs.liberation.fr


Il y a assurément quelque chose de visionnaire dans ce nouvel album du très engagé label Clean feed qui s’aventure avec succès sur les terres de l’improvisation : un jazz qui se déclare résolument contemporain avec 7 musiciens engagés drivés par un leader volontaire. read full article Sophie Chambon, Les Dernières Nouvelles du Jazz


...Es ist die Geschichte von „Vision 7“. ...Zum fulminanten Auftakt ihrer ersten Konzertreihe lassen die Musiker – stets überraschend und mit scheinbar unerschöpflicher Kreativität – jegliche Genregrenzen und Klischees hinter sich"... read full article AGNES POPP, Südkurier


..."Ce Lucky Prime enregistré pour le label Cleanfeed est un savant amalgame de musique improvisée et de musique écrite qui fait songer dès les premiers instants au travail d'Anthony Braxton dans cette maîtrise de la pâte orchestrale, et dans cette capacité de transcender sans cesse la grammaire classique du jazz. 

Ce morceau, comme son jumeau, le beau "Sortir de la colère" en fin d'album, est comme un symbole de cette alliance cosmopolite de jeune gens qui parlent le même langage. Celui de la Liberté et de l'Écoute. Deux valeurs absolues que nous ne pouvons que partager... read full article  Franpi, Sun Ship 


..."Das Körperliche dieser Niggenkemper-Musik ist auf dem Tonträger spürbar, wer bei den Aufnahmen im Kölner „Loft“ während des Festivals Vive le Jazz dabei war, wird den damals überwältigenden Eindruck in dem aufgenommenen Material wiederfinden"... read full article Klaus Hübner westzeit.de


...“Sem esquecerem as suas formações clássicas europeias, os Vision7 conseguem um “groove” dificilmente ouvido fora dos United States of Black America.

Em suma, este “Lucky Prime” é um sério candidato às listas de melhores do ano, evidenciando a grande sensibilidade de composição de Niggenkemper e apresentando uma jovem Europa criativamente efervescente.”...

read full article Bernardo Álvares, Jazz.pt


..."Au Théatre Jeune Public du Pont St Martin, impression confondante d'une myriade de musiques qui s'animent sous le tempo du contrebassiste-leader; qu'elles changent de direction comme une nuée d'oiseaux, quand une autre voix les appelle...  On se laisse envoûter, entre conte de fées et délires poétiques, dans une volupté confortable de rêve éveillé. Captivant.”... Bruno Pfeiffer dans jazz.blogs.liberation.fr


...”Les idées ne fusent pas au hasard chez Pascal Niggenkemper. Avec sa petite bande, le contrebassiste enflamme quelques hautes contrées. La plus évidente de ces zones passe par l’entremêlement des timbres (concentration et délestement en duo, charge unie en septet). D’autres territoires seront fréquentés qui passeront par la désintégration des masses et de bruts découpages. Il y aura crispation et respiration, composition et décomposition, surchauffe et attente. Le jazz sera restitué en un axe bancal et souffreteux avant qu’un vibraphone gouailleur ne vienne lui rappeler sa force vitale. Et du fil de tendresse final (sortir de la colère) jailliront des pépites aux soleils audacieux. Pas mal pour un premier enregistrement. read full article  Luc Bouquet, Le son du grisli”... 


Yksi tämän vuoden Pori Jazzin kiinnostavimmista uutta musiikkia esittelevistä vieraista oli saksalaissyntyisen basistin Pascal Niggenkemperin Vision7 joka toi tuulahduksen modernia keskieurooppalaista avant-garde kamarijazzia Charles Gilin kuratoimaan uLTRA mUSIC nIGHTS kokonaisuuteen. (heinäkuisesta konsertista tässä blogissa) read full article 

One of this year's Pori Jazz, the most interesting new music that present the guests were German-born bassist Pascal Niggenkemperin Vision7 that brought a touch of modern Central European avant -garde chamber jazz , curated by Charles Gil's Ultra Music Nights package. 


..."The band executes a parade of disparate angles, featuring renowned reedman Frank Gratkowski. With fractured theme-building escapades and some rough and tumble improv segments, the musicians ingrain a renegade outlook into the grand schema. Underscored by the instrumentalists unbridled energy, the music is pivoted on the discordant side amid garrulous festivities, where Lesbros' voice sometimes acts as an intermediary. They also instill a bit of whit and whimsy in various movements. read full article Glen Astaria, allaboutjazz 


Philippe Ochem a également provoqué la création en 2010 d'une formation responsable, pour l'édition 2012, d'un nouveau concert d'exception. Il s'agit deVision7 de l'Allemand Pascal Niggenkemper(photo ci-dessus). On se laisse envoûter, entre conte de fées et délires poétiques, dans une volupté confortable de rêve éveillé. Captivant. Bruno Pfeiffer, jazz.blogs.liberation.fr


JAZZNEWS

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